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Motorsport

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Il mondo dello sport è un argomento enorme. Queste sono attività fisiche, che allenano il corpo, für Spaß sorgen und den Wettkampf steigert. Dabei geht es darum, das man in seinem Sportfach der oder die Beste sein will, und somit alles daran setzt, um nur ein Ziel zu haben. Im Sport gibt es nur ein Ziel, das Ziel heißt um jeden Preis gewinnen, Sein Körper zu Höchstleistungen bringen, und noch weiter darüber hinaus.

In jeden dieser Sportarten gibt es Weltmeister, Menschen die es geschafft haben ihren Körper so zu trainieren und zu perfektionieren, um der Welt zu zeigen, daß Sie die Besten der Elite sind.

In Jeder Sportart wird auch die Psyche mit trainiert, das heißt, um so wohler man sich im Sport fühlt, umso besser fühlt man sich auch geistlich. Denn schauen wir mal auf die Frauenwelt, keine Frau fühlt sich in ihrem Körper perfekt, wenn sie sich vor dem Spiegel betrachtet, immer wieder geraten wir Männer an unsere Grenzen, wenn unsere Partnerin uns Fragt, ob sie Zugenommen hätten. Wenn wir zu ihnen sagen, das Sie perfekt sind, widersprechen sie uns und wir Männer können dann nichts mehr machen. Geben wir den Frauen aber recht, und sagen ihnen, dass Sie ein paar Gramm zu viel bekomm haben, so haben wir Männer den größten Stress in der Partnerschaft, und wir Männer bekommen das täglich zu hören, dass wir gesagt haben das unsere Partnerin zu „ Fett“ sei. Dies ist aber nicht nur bei den Frauen so, sondern es gibt auch eine geringe Zahl von Männern, denen es so ergeht. Hierbei sollte man aber auch darauf achten, das der Psychologische Aspekt, nicht zu einer Krankheit wird. Denn immer wieder liest man dass Sportler an ihrem Sport erkrankt sind, da diese es sozusagen übertrieben haben, da sie von der Psyche her so auf ihrer Sportdisziplin fixiert sind und nur noch ein Gedanken haben der oder die Beste zu sein. Demnach kann es auch passieren, das man sich in seiner Disziplin so verliert, das man seine Umwelt nicht mehr Wahrnimmt, das heißt, dass es sogar soweit kommen kann, das man seine Familie, Freunde, all seine sozialen Kontakte verliert, und ggf sogar ein Flash bekommt, wo nur noch ein Facharzt helfen kann und muss.

Man sagt auch Sport ist Mord, diese Aussage stimmt nur Teilweise, wenn man überlegt, welche Gefahren man in manchen Sportarten ausgesetzt ist. Bei den meisten Sportarten kann man sich Blutergüsse, Prellungen oder ähnlichem zufügen. Selten passiert es, das im Spot jemand sein Leben lässt. Die gefährlichsten Sportarten sind diese Motorsportarten wie zum Beispiel Formel1, DTM Motorradrennen, Speedboot- Rennen und Kunstflug. Hier passieren die meisten Unfälle, bei denen es ab und zu auch mit Todesfolgen kommt.

Dieser Unfall passierte auf der Rennstrecke in Monaco wobei das Rennen sofort abgebrochen worden ist. Es sieht spektakulär aus, aber zum Glück wurde niemand schwerwiegend verletzt.

Leider gab es in der Motorsport Geschichte auch einen schwarzen Tag Der Weltbeste Formel 1 Rennfahrer Ayrton Senna lässt sein Leben auf Imola, und die Welt trauert um diese Legende des Formel 1 Motorsports

1.Mai 1994: An diesem Sonntag um 14.17 Uhr findet das schwarze Wochenende von Imola seinen traurigen Höhepunkt. Einen Tag nach dem tödlichen Unfall von Roland Ratzenberger verliert die Formel 1 mit Ayrton Senna die «Legende der Rennfahrer»

Mit leicht geneigtem Kopf sitzt Ayrton Senna in seinem völlig zerstörten Williams. Der 34-jährige Brasilianer hat an diesem Sonntag um 14.17 Uhr in der siebten Runde des Grand Prix von Imola bei Tempo 321 die Kontrolle über seinen Boliden verloren und ist in der Tamburello-Kurve mit 214 km/h in spitzem Winkel in die Betonmauer gekracht. Alles bremsen nützt nichts mehr, sein Auto ist unlenkbar, es zerbricht in seine Einzelteile. Eine halbe Milliarde TV-Zuschauer hält den Atem an.

Es dauert lange, bis die Sicherheitskräfte bei Senna sind. Endlich scharen sich Sanitäter, Streckenposten und Ärzte um ihn. Der dreifache Weltmeister bewegt den Kopf, scheint bei Bewusstsein, doch er kriegt von allem um ihn herum nichts mehr mit. Senna hätte den Crash wohl mehr oder weniger unversehrt überlebt, hätte ihn nicht das herrenlose rechte Vorderrad mit voller Wucht am Kopf getroffen.

Auf der Rennstrecke macht sich schnell Verzweiflung breit: Man sieht nur noch Schrott, gespannte Tücher, hektische Rettungsleute. Senna wird schließlich mit dem Helikopter in ein Spital nach

Bologna geflogen. «Ayrton lebte noch und lag in der Intensivstation an der Herz-Lungenmaschine. Wir konnten die fürchterlichen Kopfverletzungen sehen. Es war aussichtslos», erinnert sich Sennas Betreuer Josef Leberer später. Vier Stunden nach dem Unfall erklären ihn die Ärzte für klinisch tot.

Die Welt steht unter Schock. «Als hätte man Jesus live ans Kreuz genagelt», sagt Formel-1-Boss Bernie Ecclestone kurz nach dem Rennen, das nach einem 30-minütigen Unterbruch fortgesetzt und vom aufstrebenden Michael Schumacher gewonnen wird. Doch an diesem Rennwochenende zählen Resultate, Ränge und Punkte längst nichts mehr. «Ich kann mich über den Sieg nicht im Geringsten freuen. Hoffentlich kommt so etwas nie wieder vor», sagt Schumacher bei der Pressekonferenz.

Schon in den Tagen vor Sennas Tod passieren in Imola zwei schwere Unfälle. Im freien Training vom Freitag hebt Rubens Barrichello in seinem Jordan plötzlich ab. Der Brasilianer hat Glück und bricht sich nur Arm und Nase.

Im Qualifying am Samstag stirbt Roland Ratzenberger nach einem Unfall in der Anfahrt zur Tosa-Kurve. An seinem Simtek bricht der linke obere Teil des Frontflügels. Ohne Anpressdruck ist der Wagen des Österreichers nicht mehr steuerbar und schlägt mit 300 km/h in der Abschrankung ein.

Und dann eben der Tod der Formel-1-Ikone. Senna zählt mit seinen drei WM-Titeln, 41 Siegen und 65 Pole-Positionen nicht nur zu den erfolgreichsten Piloten der Geschichte. Er hat auch eine ganz besondere Aura. Seiner Ausstrahlung kann sich kaum einer entziehen. Der Brasilianer ist belesen, musikalisch, weltoffen, er spielt Klavier, sammelt Kunst, zitiert altgriechische Philosophen und liest Shakespeare und Freud.

«Senna war ein unglaublich charismatischer Typ, fahrerisch sensationell, im Regen unglaublich. Einfach eine Ausnahmeerscheinung», beschreibt Niki Lauda bei «auto, motor und sport» den Brasilianer. Für Gerhard Berger ist sein langjähriger Teamkollege bei McLaren «der mit Abstand charismatischste und der beste Rennfahrer» überhaupt. «Keiner war so schlau, so ehrgeizig, so konzentriert.

Aber Senna, den stets ein leiser Hauch von Melancholie umwehte, ist nicht immer nur der faire Sportsmann. Unvergessen sind auch die harten Duelle, die er sich bei McLaren mit seinem Teamkollegen Alain Prost liefert. Mit voller Absicht fahren sich die beiden Alphatiere ins Auto, nicht selten scheint eine Prügelei am Rande der Piste fast unvermeidlich. «Er hat eine Epoche geprägt, die es nie mehr geben wird», sagt Prost heute. «Senna hat mich gezwungen, über meine Grenzen zu gehen.»

Der plötzliche Tod des dreifachen Formel-1-Weltmeisters versetzt auch sein Heimatland in eine Art Schockstarre. Brasiliens Präsident Itamar Franco ordnet eine dreitägige Staatstrauer an. Denn der Pilot aus São Paulo gilt nicht nur als Garant für brasilianische Erfolge in der prestigeträchtigen Formel 1. Er ist zugleich Held und Hoffnungsträger in einem wirtschaftlich und politisch unstabilen Land. Sozusagen der Pelé des Motorsports.

Gebrochene Lenksäule, Fahrfehler oder Aerodynamik?

Die Unfallursache bleibt bis heute ungeklärt. Klar ist, dass die Lenksäule brach. An der Frage, ob dies vor oder nach dem Aufprall geschah, scheiden sich die Geister. Die italienischen Richter machten diesen Bruch für den Crash verantwortlich, Teamkollege Damon Hill sprach von einem Fahrfehler, die Konstrukteure verwiesen auf die fehlerhafte Aerodynamik des Autos.

Aber Sennas tödlicher Unfall löst ein sofortiges Umdenken im Motorsport aus. Der Automobilweltverband und wohl auch die Hersteller machen Druck auf sämtliche Serien. Die Rennstrecken werden entschärft, die Crashtests strenger. Es entstehen Auslaufzonen und Betonmauern werden verboten. Für Senna kommen diese Änderungen zu spät. Sein Betreuer weiß schon damals: «Ayrton ist irgendwie auch für die anderen gestorben.»

Seit seinem Unfall ist in 22 Jahren kein einziger Formel-1-Fahrer mehr auf der Rennstrecke ums Leben gekommen. Der letzte Todesfall in der Königsklasse war Jules Bianchi 2015. Er erlag neun Monate, nachdem er einen Abschleppwagen seitlich gerammt hatte, seinen Verletzungen.

Abschließend möchte man allen Rennsport Piloten alles gute und viel Glück wünschen, so das sie siegreich und gesund nach jedem Rennen zu ihren Familien zurückkehren können.