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Reiten

Das Reiten
Das Reiten

An was denken wir, wenn wir das Wort reiten hören? An Pferdesport!
Pferdesport ist seit einigen tausenden Jahren bekannt und auch sehr beliebt. Aber nicht nur in der
Sportwelt ist das reiten zu finden, sondern auch in der Freizeit, wobei dies dann umschrieben wird, bzw
einen anderen Beinamen hat. Auch im täglichem Sprachgebrauch wird das Wort reiten gebraucht.
Aber bleiben wir doch mal beim bekannten Reitsport. Dort gib es verschiedene Genres, wie zum Beispiel
Springreiten, Pferderennen, Pferdepolo, Dressurreiten und vieles mehr. Ob in der Freizeit oder im Sport,
kann man als Zuschauer sehen, wie Mensch und Pferd eine Einheit bilden. Ein Pferd bedeutet nicht, das
es nur zum reiten da ist, sondern auch, das man viel Zeit investieren muss, damit das Pferd sich wohl
fühlen kann und auch so mitarbeitet wie man sich es von dem Pferd erhofft. Man sollte auch bedenken,
das Pferde, oder auch andere Haustiere keine Spielzeuge sind, denn jedes Tier ist ein Lebewesen, das
Vertrauen und auch Zuneigung braucht. Wenn man dieses beachtet, und sich auch um das Pferd richtig
kümmert, kann es der perfekte Partner Im Reitsport werden. Da Pferde in manchen Punkten als Sache
gesehen werden, werden diese auch auf ein sogenannten Pferdemarkt gehandelt. Da kann es schon
mal passieren, das ein Pferd bis zu 500.000 Euro kosten kann. Das liegt daran, wie gut der Zustand des
Pferde ist, wie viele Preise es gewonnen hat, und ob es sogar ein Rekordhalter ist.
Hier mal eine kleine List der teuersten Pferde der Weltmeister
Rund 5 Millionen Dollar brachte der Verkauf des Trabrennpferdes Mystic Park
Für rund 7 Millionen Dollar wechselte das Springpferd Bella Donna aus der Aufzucht von Markus
Beerbaum im Jahr 2013 seinen Besitzer.
Das Rennpferd Snaafi Dancer wurde im Jahr 1983 auf einer Auktion für 11,7 Millionen Dollar
ersteigert. Erwähnenswert ist es, dass das Pferd zu diesem Zeitpunkt nur 1 Jahr alt war und noch
kein einziges Rennen bestritten hatte.
Schon im Jahr 1985 erzielte das nächste 1 Jahr alte Pferd ein neues Rekordergebnis. Das Rennpferd
Seattle Dancer wurde für eine Summe von 13,1 Millionen Dollar verkauft.
In Deutschland besonders bekannt ist der von Paul Schockemöhle und Ann Kathrinn Linsenhoff
gekaufte Wunderhengst Totilas, der seinen Besitzern den Preis von 13,5 Millionen Dollar wert war.
Im Jahr 2006 brachte der Verkauf von Rennpferd Green Monkey seinem damaligen Besitzer eine
Summe von 16 Millionen Dollar ein.
24,5 Millionen Dollar war den Scheichs von Katar der Kauf des Springpferds Palloubet d’Halong wert.
Eine absolute Sensation, da in Katar sonst eigentlich eher Rennpferde gekauft wurden.
Bereits 1984 wurde das Rennpferd Shareef Dancer für unglaubliche 40 Millionen Dollar an die
Godolphin-Zucht verkauft.
Im Jahr 2008 erzielte der Verkauf des Rennpferdes Big Brown die irrwitzige Summe von 60 Millionen
Dollar.
Den Rekord für den höchsten Kaufpreis eines Pferdes hält bis heute das Rennpferd Fusaichi
Pegasus, das im Jahr 2000 einen Verkaufspreis von 64 Millionen Dollar erzielte.
Mittlerweile werden für herausragende Pferde für Galopp- oder Trabrennen, Springreiten oder Dressur
bis zu zweistellige Millionenbeträge gezahlt.
Die meisten teuren Pferde werden zu Zuchtzwecken ein gesetzt, so das sich auch den besten Pferden
ein Spitzenpferd zusammensetzt, in der Hoffnung auf große Erfolge. Hierbei ist es auch wichtig, das
nicht jedes Pferd zum reiten geeignet ist.
Pferde sind auch nicht nur zum Reiten da, sondern es sind auch die Besten Freunde des Menschen
nach dem Hund. Arbeitet ein Mensch mit einem Pferd zusammen, so kann man davon ausgehen, das
das Pferd bis zu 80% der Arbeit übernimmt. Es trägt oder zieht lasten, in Gebiete, für die es ein Mensch
oder Fahrzeug zu schwer oder zu unwegsam ist. Das es heute noch Menschen gibt, die das Pferd dem
Fahrzeug vorziehen, finden wir in den Vereinigten Staaten, bei den Amisch Leuten, die heute noch wie in
der Gründerzeit der Vereinigten Staaten leben und auch viel auf das Pferd setzen, Sie fahren heute noch
mit Pferdekutschen, und kümmern sich um Akkerbau und Viehzucht, wobei sie fast auf jegliche

Maschinen verzichten, da sie nach den alten Traditionen leben.

Hier
in

Deutschland gibt es auch zusätzlich des Pferdesports auch noch Berufspferde, diese finden wir bei der
Polizei, wobei die Beschreibung hier die sogenannte berittenen Hundertschaft ist. Es sind Pferde im
dienst der Polizei, die ihren Dienst entweder als Streifenpferd oder als Einsatzmittel der Polizei bei
Demonstrationen, oder bei Großevents wie der Fußball Weltmeisterschaft 1994. In solchen
Einsatzgebieten, sind die Pferde effektiver als große Fahrzeuge, da man bei einer Demonstration,
langsam eine Menschenmenge mit einer Pferdestaffel und ihren Reitern gezielt gegen Randalierer
voranschreiten kann. Wenn man bedenkt, und auch sieht, welche Kraft in so einem Pferd steckt,
bekommt man schon Respekt, vor solch einer Einheit, und auch allein schon vor so einem Tier.

Im

psychologischen Faktor: Der Einsatz von Tieren kann auf Menschen beruhigend wirken und erhöht

mitunter die
Hemmschwelle für
Gewaltanwendung.
So wird versucht,
bei Festivals und
großen

Menschenansammlungen durch die Präsenz berittener Polizei auf Deeskalation hinzuwirken.

Welches Mädchen Träumt nicht von so einem Beruf, wo man Hobby und Beruf zusammen hat.