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Fitnesstraining

Fitnesstraining
Fitnesstraining

Das Fitnesstraining beinhaltet mehrer arten von Training die wären Aerobes Ausdauertraining,Kraft- und Beweglichkeitstraining,Koordinationstraining und EMS-Training mit Reizstrom so wie bei jedem Fitnesstraining ist es auch wichtig bei diesen

Arten von training vorsichtig zu sein, deswegen empfiehlt jeder Fitnesstrainer aufwärmübungen vor dem fitnesstraining zu machen.

Fitnesstraining tut uns und unserem Körper gut es kann helfen dass viele Krankheiten durch ausreichende Bewegung vermieden, mindestens verzögert oder gemildert werden können.

Bei steigender Aktivität wird der Mehr Energiebedarf zwar zuerst aus Glukose Speichern (in Muskeln, Leber, Blut) gedeckt, sorgt aber in Summe für eine negative Energiebilanz. Das heißt, der Körper „holt“ sich die verbrauchte Energie aus den Fettdepots in der Erholungsphase, wenn nicht wieder mehr Energie zugeführt wird. Trotzdem sollte man beim Fitnesstraining immer auf eine ausgewogene Ernährung (keine Diät!) bei körperlichen Aktivitäten geachtet werden.

Prinzipiell kann man beim Fitnesstraining individuell oder in einer Gruppe trainiert werden. Im Trend liegen zurzeit Angebote wie beispielsweise Nordic Walking, Thể dục nhịp điệu, Pilates, Rückengymnastik, Yoga, Taijiquan usw. Ausschlaggebend für die Wahl des Trainings sollte neben der Ausgangssituation (z. B. Übergewicht) und der Zielsetzung (z. B. Abnehmen) auch der Spaßfaktor sein.

Bestehen bereits Beschwerden, ist die Lage anders zu bewerten. “Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzschwäche ist generell Ausdauersport zu bevorzugen”, sagt Bewegungs-Doc Hümmelgen. “Laufen, Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen sind wunderbare Sportarten, weil wir sie so gut steuern können und eine Überlastung des Herz-Kreislauf-Systems sehr selten ist.Blutdruckspitzen, wie sie bei anstrengenden Halteübungen entstehen können, sind bei solchen Vorerkrankungen unerwünscht. Ausdauersportler brauchen nicht viel Kraft einzusetzen, müssen dafür aber regelmäßig und über einen längeren Zeitraum durchhalten.

Wer in erster Linie beim Fitnesstraining sein Übergewicht bekämpfen möchte, braucht ein sogenanntes multimodales Konzept: In der Regel ist neben Sport eine Ernährungsumstellung unumgänglich, damit die Kalorienbilanz negativ wird. Beim Dauerlauf mit 60 bis 70 Prozent der maximalen Pulsfrequenz verbrennt der Körper zwar ordentlich Fett. Soll ein Kilo Körperfett schmelzen, das umgerechnet 7.000 Kalorien enthält, müsste man allerdings etwa 20 Stunden lang laufen. Auf den Zeitaufwand bezogen hilft Krafttraining beim Abspecken besser als Ausdauertraining, weil sich die geschaffene Muskelmasse durch ihren höheren Grundumsatz (Energieverbrauch in Ruhe) langfristig für die Strandfigur auszahlt. Nur müssen Abnehmwillige etwas Geduld mitbringen, da sich der Muskelzuwachs anfangs eher mit ein paar Kilo mehr auf der Waage niederschlägt.

Bei dem Medizinische Fitnesstraining wird definiert als präventives, aktives Bewegungsprogramm mit medizinisch-therapeutischer Betreuung. Voraussetzung für Medizinisches Fitnesstraining ist eine Eingangs Anamnese, die durch einen Arzt, einen Physiotherapeuten, einen medizinischen Fitnesstrainer oder einen Bachelor Absolventen mit Ausbildungsnachweis in Sportrehabilitation und medizinischen Grundlagen durchgeführt wird.